11. Juni 2026
Hakenkreuze am Eingang des Hauses: Die Polizei durchsuchte das Haus eines argentinischen Bewohners.

תמונת אילוסטרציה: gemini
Die argentinische Polizei hat gestern Fernando Martinsohn festgenommen.
Martinsohn ist ein Einwohner von Buenos Aires.
Er wird verdächtigt, mit Nazi-Gegenständen zu handeln.
Die Beamten kamen nach einer langen Untersuchung zu seinem Haus.
Am Eingang des Hauses fanden die Beamten Hakenkreuze und Nazi-Symbole.
Ende der Hebräisch-Vorschau
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Im Haus entdeckten sie eine große Sammlung von Gegenständen aus der Nazi-Zeit in Deutschland. Unter den Gegenständen befanden sich Fahnen, Uniformen, Helme, Statuen und Waffen.
Die Polizei beschlagnahmte die Gegenstände und leitete eine Untersuchung ein. In Argentinien leben Nachkommen von Nazis, die nach dem Zweiten Weltkrieg in das Land geflüchtet sind. Daher wecken solche Fälle großes Interesse.
Die Behörden prüfen derzeit, ob der Händler allein gehandelt hat. Sie vermuten, dass andere Personen an dem Verkauf der Gegenstände beteiligt waren.


