16. März 2026
Trotz der Lockerungen bleiben die Schulen in den meisten Städten weiterhin geschlossen

תמונה: chatgpt
Der Bildungsminister, Yoav Kisch, stellte einen Plan zur Wiedereröffnung von Schulen in Gebieten vor, die als weniger gefährlich gelten, vorausgesetzt, dass es dort geschützte Räume gibt.
Etwa 390.000 Schüler leben in diesen Gebieten, einschließlich Kinder in Kindergärten und Schulen.
Dennoch glauben einige lokale Behörden, dass die Situation noch nicht sicher genug ist, um zum regulären Schulbetrieb zurückzukehren.
Die Städte Aschkelon, Ariel und Dimona kündigten an, dass der Unterricht in dieser Phase aufgrund von Sicherheitsbedenken nicht wiederaufgenommen wird.
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Der Bürgermeister von Aschkelon erklärte, dass keine Risiken eingegangen werden, wenn es um die Sicherheit der Kinder geht, insbesondere solange die Sirenen und Angriffe andauern. In Dimona kündigte der Bürgermeister an, dass trotz des Wunsches, zur Normalität zurückzukehren, die Sicherheit der Kinder oberste Priorität hat und die Schulen deshalb geschlossen bleiben. In der Stadt Ariel wurde beschlossen, Fernunterricht durchzuführen, anstatt die Schulen zu besuchen.
Im Gegensatz dazu gibt es Orte, die versuchen, das Bildungssystem teilweise zu öffnen. Zum Beispiel werden in Ma’ale Adumim einige Klassen und Kindergärten wieder geöffnet.
Die Behörden bewerten täglich die Sicherheitslage, bevor sie weitere Entscheidungen treffen.


